Dyskalkulie-Training in Burgdorf (bei Hannover)

Die WHO definiert die Dyskalkulie wie folgt: „Rechenstörung: Beeinträchtigung von grundlegenden Rechenfertigkeiten. Diese Störung beinhaltet eine umschriebene Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine eindeutig unangemessene Beschulung erklärbar ist. Das Defizit betrifft die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie und Differential- sowie Integralrechnung benötigt werden.“ (WHO/ ICD 10 - Internationale Klassifikation psychischer Störungen 1995, S. 277 unter F8 Entwicklungsstörungen, F81 umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten) (ICD 10 F81.2)

Jedes betroffene Kind hat seine eigene Erscheinungsform der Rechenschwäche. Eine Therapie kann nur erfolgreich sein, wenn sie auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kindes zugeschnitten wird.

Ausgehend vom Anamnesegespräch wird für Ihr Kind ein detailliertes Dyskalkulie-Training ausgearbeitet und durchgeführt.

Das Training findet im Einzelunterricht statt.